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Paracetamol

ParacetamolParacetamol gehört zu den schmerzstillenden und fiebersenkenden Arzeimitteln, die frei verkäuflich in den Apotheken zu bekommen sind.

Zum Einsatz kommt das Medikament bei leichten bis mäßigen Schmerzen. Bei Fieber ist es gut geeignet wenn man zum Beispiel etwas tun will gegen, Schnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündungen, leichter Migräne, Zahnschmerzen, Regelschmerzen oder normalen Erkältungskrankheiten.

Paracetamol kann auch bei Säuglingen und Kindern zur Senkung des Fiebers eingesetzt werden, da es auch als Zäpfchen erhältlich ist.

Wirkung von Paracetamol

Der Wirkstoff darf bei Überempfindlichkeit gegen Paracetamol und chemische Verwandte des Stoffes (Acetaminophen-Abkömmlinge) nicht angewendet werden. Ebenfalls vorsichtig sollten Personen sein, die eine Leberfunktionsstörung haben oder Nierenfunktionsstörungen.

Frauen die schwanger sind, sollten vor Einnahme von Paracetamol einen Arzt befragen, da das Medikament in den Blutkreislauf des Kindes gelangt.[warning]

  • Wer längere Zeit und in höherer Dosis Paracetamol einnimmt, kann davon starke Kopfschmerzen bekommen, die dann nicht weiter mit dem Medikament behandelt werden dürfen.
  • Wenn man das Medikament in hoher Dosis und über einen längeren Zeitraum einnimmt kann es zu Nierenschäden kommen.
  • Wer das Medikament über einen längeren Zeitraum nimmt und dann plötzlich absetzt, muss mit Entzugssymptomen rechnen. Diese können Kopfschmerzen, Unruhe und Müdigkeit sein.

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Paracetamol wird auch bezeichnet als: 4-Hydroxyacetanilid; Acetaminophen; Paracetamolum

Vereinzelte Nebenwirkungen:
Wassereinlagerungen im Gesicht (Quincke-Ödem), Verminderung aller weißen Blutkörperchen (Leukozytopenie), Blutplättchenverminderung (Thrombozytopenie), Atemnot, Schweißausbrüche, Übelkeit, Blutdruckabfall bis zum Schock, Asthma (Analgetika-Asthma), Verminderung von allen Blutzellen (Panzytopenie), Fehlen von Granulozyten (Agranulozytose).

Hinweise für die medizinischen Informationen auf diesem Webportal:

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