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Erkältung und Fieber – eine Kombination mit vielen Beschwerden

Die Herbstzeit steht in der Regel stellvertretend für Erkältungszeit. Nass kaltes Wetter ist meist hauptverantwortlich für ein geschwächtes Immunsystem bei Menschen jeden Alters. Stets wechselnde Temperaturen tun dabei ihr Übriges: leichtere Beschwerden, wie Kopfschmerzen sind auf dem Vormarsch; leichte Erkältungen oder grippale Infekte mit Fieber können die Folge sein. Präventive Maßnahmen sind bei ersten Erkältungserscheinungen stets ebenso ratsam, wie der Gang zum Arzt.

Allein die fachkundige Diagnose eines Arztes kann helfen, Beschwerden effizient zu lindern und die Genesung voran zu treiben. Dazu dienen leichte Medikamente mit verschiedenen Wirkstoffen als geeignetes Hilfsmittel für das Kurieren von Erkältungen und deren Begleiterscheinungen.

Fieber angemessen senken und Erkältung adäquat kurieren

Erkältung und Fieber

Wurde durch den Hausarzt eine Erkältung diagnostiziert, ist Ruhe in den meisten Fällen der erste Rat. Die verschiedenen Beschwerden einer Erkältung machen es Betroffenen ohnehin schwierig, sich frei zu bewegen. In den ersten Tagen nach einer Infektion mit den für Erkältungskrankheiten verantwortlichen Rhino- oder Coronaviridae kommt es bei Patienten zu Kopf- und Gliederschmerzen, welche die Konzentration und die Bewegung teils massiv einschränken können. Je nach Schwere der Schmerzen werden vom Arzt Medikamente verordnet, die beispielsweise mit dem Wirkstoff Paracetamol versetzt sind. Dieser Stoff dient der Eindämmung von Kopfschmerzen ebenso, wie von Gliederschmerzen. Auch das Fieber senken ist mit Medikamenten, die Paracetamol beinhalten, gut möglich.

Ein weiteres Symptom der gemeinen Erkältung ist das Anschwellen der Nasenschleimhäute, das vor allem dazu führt, dass Betroffene während der Nacht oft nicht durchatmen können. Um ein Abschwellen der Schleimhäute zu bewirken, werden auf Rezept oftmals Medikamente mit dem Wirkstoff Phenylephrinhydrochlorid verordnet. Empfehlenswert ist dabei, neben anderen Produkten aus der Apotheke, GeloProsed®.

Dieses Pulver zum Einnehmen ist bestens geeignet, um viele Symptome einzudämmen, die langläufig das Befinden verschlechtern. Das Pulver hilft außerdem, sich besser mobilisieren zu können – bessere Mobilität, ohne Konzentrationsschwäche, ermöglicht es Erkrankten, sich zuhause besser pflegen zu können. Zusätzlich zur Einnahme von GeloProsed® empfiehlt überdies natürlich auch eine gesunde Menge an Schlaf während der Nacht, um dem eigenen Immunsystem das Aufspüren und die Bekämpfung der Erkältungsviren zu vereinfachen.

Hausarbeiten bei Erkältungen vermeiden

Wer an einer Erkältung erkrankt ist, sollte strikt von der Erledigung eventuell anfallender Hausarbeiten absehen. Bewegung, sofern möglich und vom Arzt nicht anders verordnet, ist in Maßen der Genesung zuträglich, da der Kreislauf angeregt wird. Doch wird im Hinblick darauf häufig unterschätzt, wann der eigene Körper selbst mit einfachsten Bewegungsabläufen überfordert ist.

Betroffene, die von ihrem Arzt keine Bettruhe verordnet bekommen haben, sollten ihrem Körper dennoch die nötige Ruhe gönnen. Ein angemessenes Gleichgewicht zwischen Schlaf und leichter Bewegung hilft, die unliebsame Erkältung schnellstmöglich wieder los zu werden.

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